Lass mich gehen

Lass mich gehen, oh bitte lass gehen
Las mich los, ich will dich nie mehr sehn
In deinen Augen spiegeln sich
Böse Erinnerungen wie Tageslicht

Deine Nägel schneiden mir so tief in mein Fleisch
Sie krallen sich fest bis mein Herz zerreist
Dein schwarzes Blut infiziert meinen Geist
Und an meinen Wangen rinnt der kalter Schweiß

Im letzten Jahr warst du wunderbar
Ich schleppte dich vor den Traualtar
Doch als ich dich mit dem Anderen sah
Da wurde mir plötzlich alles klar


Geschrieben am: 
17. September 2009
Lyrik von: 
Thomas

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